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„Entenbürzel“, „RS“ oder „2.7er“. Der Porsche 911 Carrera RS 2.7 besitzt heute viele Beinamen. Einzigartig ist dabei seine Bedeutung: Er war zu seiner Zeit der schnellste deutsche Serienwagen und ist das erste Serienmodell mit Bug- und Heckspoiler – Letzterer verlieh ihm den Beinamen „Entenbürzel“. Damit begründet Porsche 1972 einen Trend – den der Heckspoiler bei Serienfahrzeugen.
Vor rund 50 Jahren beginnt Porsche mit der Entwicklung des 911 Carrera RS 2.7. „Der 911 Carrera RS 2.7 war als Homologationsfahrzeug gedacht. Es sollte ein ganz leichtes, schnelles Sportfahrzeug werden“, erinnert sich Peter Falk, damaliger Versuchsleiter Serienfahrzeuge bei Porsche. Auch wenn die Modellvariante auf dem 911 beruht, wird es ein neues Basisfahrzeug für den Renn- und Rallyesport mit vielen technischen Innovationen. Das leistungsstärkste Modell der ersten Generation des 911 erhält als erster 911 den Beinamen „Carrera“ – als Krönung des Porsche-Programms. Gewicht, Aerodynamik, Motor und Fahrwerk werden intensiv bearbeitet. Etwa 15 Ingenieure entwickeln das Auto ab Mai 1972, unter ihnen Tilman Brodbeck und Hermann Burst, dazu kommen Mitarbeiter aus der Produktion.
Inserat-Nr. 23132 · Publiziert 02.10.2025
Taycan 4 Cross Turismo
CHF 59'500.–
2022 • 45'700 km • Elektro • 476 PS
Oftringen
911 Carrera RS Clubsport
CHF 419'993.–
1995 • 71'699 km • Benzin • 300 PS
Uznach
911 GT2 RS MR Weissach
CHF 419'991.–
2018 • 21'491 km • Benzin • 700 PS
Uznach
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Foti Konstantin
Händler
AUTOMOBIL REVUE
Artikel zu Porsche 911
Wo würde ein Porsche 911 GT3 mit dem Beinamen Bergsport besser vorgestellt als in den Alpen? Porsche nutzt die Arosa ClassicCar für die Weltpremiere einer auf 100 Exemplare limitierten Sonderedition, die exklusiv für die Schweiz, Frankreich, Italien und Österreich bestimmt ist. Am 4. September präsentiert Markenbotschafter Jörg Bergmeister den GT3 Bergsport erstmals auf der 7.3 Kilometer langen Aroser Bergrennstrecke mit ihren 76 Kurven und 422 Höhenmetern.
Der Porsche 911 Targa 4S ist das perfekte Beispiel für den Facettenreichtum des 911ers – und ein Auto, das alles sein kann: Sportwagen, Alltagsauto und Genussbegleiter für den Sonntagsausflug. Anstatt alles nur ein bisschen und nichts davon richtig gut spielt der Zuffenhausener jede dieser Rollen absolut überzeugend. Nur teuer ist er.
Erstmals in seiner Geschichte gibt es den Porsche 911 GT3 auch als offene Version. Der neue S/C behält seinen 510 PS starken Saug-Boxer, das manuelle Getriebe und seinen kompromisslosen Rennstrecken-Charakter bei – ergänzt das Ganze aber um eine völlig neue Zutat: Fahrspass unter freiem Himmel.